Kategorie: Ständige Konferenz

Zur Freiheit …

Der Verein Hoher Weg und die a3kultur Redaktion laden ihre Freund*innen am 1. August 2019 zum Sommernachtsfest in den frisch herausgeputzten Saalbau samt Innenhof der Moritzkirche. Der Abend beginnt um 19.30. Zwischen 20.00 und 21.30 diskutieren die Gäste Eva Weber, Hilde Strobel*, Bruno Marcon und Reinhard Gupfinger, Artist in Residence 2019 aus Linz, u.a. über die Freiheit Andersdenkender. Diese Veranstaltung

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Kreativflächen im Stadtraum

Am 1. Juni 2019 traf sich die »Ständige Konferenz« in den Räumlichkeiten der »Contemporallye« in einem ehemaligen Friseursalon in Haunstetten. Das Thema: »Kreativflächen im Stadtraum. Bürger*innen-Sache und/oder kommunale Aufgabe?« Vor über 30 anwesenden Kulturschaffenden wurden an diesem Nachmittag Projekte in diesem Kontext vorgestellt. Kulturpark West – vielkulturell und selbstverwaltet Der Kulturpark West stellt sich neu auf: Neben der Umnutz des

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Räume für Artists in Residence

Hoher Weg 2020 – Artist and Residence? A Space Journey – 2015 von Jürgen Kannler und Michael Bernicker als Initiative Hoher Weg gegründet und 2016 in den Hoher Weg e.V. überführt, beschäftigt sich der Verein damit, Künstler aus Europa einzuladen, die zum Thema „Utopie des Friedens“ künstlerische Antworten oder Fragen zum Thema entwickeln und zur Auseinandersetzung stellen. »Welcome in der

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Ständige Konferenz: Kreativflächen im Stadtraum

Am 1. Juni trafen wir uns in einem ehemaligen Friseursalon in der Inningerstraße 25 in Augsburg-Haunstetten. Wir waren zu Gast bei der Contemporallye, die Sebastian Lübeck organisiert. Unser Thema: Kreativflächen im Stadtraum. Bürger*innen-Sache oder/und kommunale Aufgabe? Eine aktuelle Bestandsaufnahme vor dem Hintergrund erfolgreicher privater Initiativen, laufender Verdrängungsprozesse und kommunaler Planungsentscheidungen. Beiträge waren von – Michael Dannhauer, swa: Gaswerk – Bernhard

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Kulturförderung verstehen

Der Kulturbeirat befasst sich in den nächsten Monaten mit der finanziellen Kulturförderung durch die Stadt Augsburg. Dabei geht es um zwei Arten der Finanzierung. Eine Festbetragsfinanzierung ist in der Regel dauerhaft angelegt und findet im Rahmen der institutionellen Förderung durch einen Vertrag geregelt statt. Die Fehlbedarfsfinanzierung dagegen kann nur diejenigen Kosten abdecken, die von Antragsteller*innen nicht erwirtschaftet oder in Form

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Kultur, Region, Geld

Teil 2: Die Kulturetats unserer Kulturregion Unsere Kulturregion zählt gegenwärtig rund 683.000 Menschen, die in zwei Landkreisen und im stetig wachsenden Augsburg leben. Rein rechnerisch ist hier ein gutes Drittel der Bevölkerung des Bezirks Schwaben zu Hause. Die Kulturregion speist ihre kulturelle Vielfalt nicht nur, aber im Wesentlichen aus dem dafür bestimmten Etat des Augsburger Rathauses. Welche Bedeutung aber hat

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Die ,,freie Szene“ und die Augsburger Stadtpolitik

Szenen sind ja relativ flexible, oft auf Zeit existierende, eher lose soziale Gebilde, die traditionelle, feste Strukturen eher ablehnen, einen musik- oder kunstorientierten harten Kern aufweisen, sich um „locations“ herum ausbilden und politisch meist nur wahrgenommen werden, wenn sie auffallen oder stören. Eine „freie Kulturszene“ ist also charakterisiert durch die Eigeninitiative der Szeneakteure, geprägt von der D.I.Y-Philosophie und eines „learning

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Die Vielen

Der Förderverein der Ständigen Konferenz hat sich der Kampagne ERKLÄRUNG DER VIELEN angeschlossen. Das in Berlin gegründete Bündnis macht sich für die Freiheit der Menschen, des Denkens und insbesondere für die Freiheit der Kunst stark und wendet sich gegen rechte Hetze. Privatpersonen, Künstler*innen, Autor*innen, Kulturleute und Mitwirkenden sind aufgerufen die ERKLÄRUNG DER VIELEN mit ihrem Namen zu unterstützen. Inzwischen haben

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Mehr Planungssicherheit!

Der Kulturbeirat empfiehlt nachdrücklich, Tom Kühnel und Jürgen Kuttner als Leitungsteam des Brechtfestivals für drei Jahre zu verpflichten. Ein gutes Kulturprogramm kann nur mit ausreichendem Vorlauf entstehen. Daher gibt es eigentlich den Konsens, dass man die Leitung des Brechtfestivals für drei Jahre vergeben will. Bislang sind die Weichen aber lediglich für 2020 gestellt. Es ist leider nach wie vor offen,

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Der Kulturetat der Stadt Augsburg

32.615.410 Euro. Mit dieser Summe beziffert die Stadt Augsburg ihren Kulturetat für das Jahr 2018. Das entspricht in etwa 3,6 % des Haushaltsgesamtvolumens. Dieser Wert zeigt, dass sich die Ausgaben für Kultur in den letzten Jahren nicht nennenswert bewegt haben. Mit 110,23 Euro pro Kopf belegt Augsburg nach wie vor einen Platz im unteren Bereich vergleichbarer Städte, wenn es darum

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